Erste NAS einrichten (/first-run)
Erste NAS einrichten: /first-run
Ist dein Workspace noch leer, startest du mit /first-run. Der Befehl läuft vollständig im Hauptkontext (kein Sub-Agent) und führt dich Schritt für Schritt durch die Einrichtung deiner ersten NAS — in rund zwei Minuten.
Was abgefragt wird
| Feld | Beschreibung |
|---|---|
| LAN-Host | Hostname oder IP-Adresse im lokalen Netz |
| WAN-Host | optionale externe Domain (leer lassen zum Überspringen) |
| SSH-Port | 1–65535 (Standard 22) |
| SSH-Benutzer | der Login-Benutzer auf dem NAS |
Jede Eingabe wird validiert (Host ^[a-zA-Z0-9.-]+$, Port 1–65535, Benutzer ^[a-zA-Z0-9_.-]+$) und bei Fehlern erneut erfragt.
Was danach automatisch passiert
- Der dedizierte SSH-Schlüssel wird erzeugt und das Deployment geführt durchlaufen (siehe „SSH-Schlüssel & Diagnose").
- Per SSH werden Hardware und Software erkannt: DSM-Version (
/etc/VERSION), Modell, Architektur, CPU, RAM, Festplatten-Belegung (df -h), RAID-Status (/proc/mdstat), Freigaben auf/volume1, Docker-Verfügbarkeit und passwortloses sudo. - Du legst die autorisierten Operationskategorien fest (Mehrfachauswahl, siehe „Scopes & Bestätigungen").
- Das NAS-Profil wird unter
context/nas/<slug>/profile.mdabgelegt (derslugwird aus dem Hostnamen abgeleitet), als aktive NAS gesetzt und dieCLAUDE.md-Quick-Reference aktualisiert.
Profil-Schreibvorgänge sind atomar (Schreiben in eine temporäre Datei, dann mv) — ein Abbruch mitten im Vorgang hinterlässt nie ein halb gefülltes Profil. Eine eventuell vorhandene Einzel-NAS-Altstruktur wird beim ersten Lauf einmalig und verlustfrei ins Multi-NAS-Layout migriert.
Weitere NAS fügst du später jederzeit mit /nas-add hinzu.