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Erste NAS einrichten (/first-run)

v1.0 · Updated vor 4 Tagen

Erste NAS einrichten: /first-run

Ist dein Workspace noch leer, startest du mit /first-run. Der Befehl läuft vollständig im Hauptkontext (kein Sub-Agent) und führt dich Schritt für Schritt durch die Einrichtung deiner ersten NAS — in rund zwei Minuten.

Was abgefragt wird

FeldBeschreibung
LAN-HostHostname oder IP-Adresse im lokalen Netz
WAN-Hostoptionale externe Domain (leer lassen zum Überspringen)
SSH-Port1–65535 (Standard 22)
SSH-Benutzerder Login-Benutzer auf dem NAS

Jede Eingabe wird validiert (Host ^[a-zA-Z0-9.-]+$, Port 1–65535, Benutzer ^[a-zA-Z0-9_.-]+$) und bei Fehlern erneut erfragt.

Was danach automatisch passiert

  1. Der dedizierte SSH-Schlüssel wird erzeugt und das Deployment geführt durchlaufen (siehe „SSH-Schlüssel & Diagnose").
  2. Per SSH werden Hardware und Software erkannt: DSM-Version (/etc/VERSION), Modell, Architektur, CPU, RAM, Festplatten-Belegung (df -h), RAID-Status (/proc/mdstat), Freigaben auf /volume1, Docker-Verfügbarkeit und passwortloses sudo.
  3. Du legst die autorisierten Operationskategorien fest (Mehrfachauswahl, siehe „Scopes & Bestätigungen").
  4. Das NAS-Profil wird unter context/nas/<slug>/profile.md abgelegt (der slug wird aus dem Hostnamen abgeleitet), als aktive NAS gesetzt und die CLAUDE.md-Quick-Reference aktualisiert.

Profil-Schreibvorgänge sind atomar (Schreiben in eine temporäre Datei, dann mv) — ein Abbruch mitten im Vorgang hinterlässt nie ein halb gefülltes Profil. Eine eventuell vorhandene Einzel-NAS-Altstruktur wird beim ersten Lauf einmalig und verlustfrei ins Multi-NAS-Layout migriert.

Weitere NAS fügst du später jederzeit mit /nas-add hinzu.

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